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Geschichte

1884 die Geschwister Kalbhenn stiften einen Kindergarten und ein Krankenhaus an die Pfarrgemeinde Ershausen, die Leitung wird den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul zu Paderborn übertragen
1906 durch Zukauf der Wasserburg, Umbau und Anbau wird das Stift erweitert und die ersten geistig behinderten Menschen werden aufgenommen
1924

Gründung einer Schule für geistig und mehrfach Behinderte

1938

Heimbewohner werden in einem ersten Vernichtungstransport Opfer der grausamen Euthanasie des Dritten Reiches. Dank bischöflicher Intervention können weitere angekündigte Transporte verhindert werden

1949

Eröffnung der staatlichen anerkannten dreiklassigen Pestalozzi-Hilfsschule

1960

der Hilfsschule wird aus ideologischen Gründen die staatliche Anerkennung entzogen – sie bestand als Heimschule weiter

1968

unsere Werkgruppe übernimmt erste Aufträge aus der Industrie und wird fortan Arbeitstherapie mit staatlicher Anerkennung

1970

Auflösung der Heimschule

1978

Einweihung des Don Bosco-Hauses, das zwei Wohngruppen und einem Teil der Arbeitstherapie Platz bietet

1990 die Arbeitstherapie wird als Werkstatt für Behinderte staatlich anerkannt, innerhalb des Stiftes werden für relativ selbständige Bewohner Außenwohnungen geschaffen
1994 Einweihung der Neubauten Maria- und Michaelshaus für Wohngruppen
1996

Beginn der grundlegenden Sanierung im Altbau und Einweihung der ersten, neugestalteten Wohngruppen

1998

Einzug ins Außenwohnheim in Großbarloff (20 Bewohner)

2000

Beginn des Ambulanten Betreuten Wohnens

2002

Ende der Sanierungsarbeiten in den Wohngruppen des Haupthauses

2004

Abschluss der Sanierungsarbeiten im Hauptgebäude, Eröffnung der Caféteria Johannestreff

2005

Beginn umfangreicher Um- und Ausbauarbeiten Haus Hedwig, Bezug der sanierten Wohngruppen im Haus Joseph, Eröffnung des Werkstattladens der WfbM, erstmalige Erscheinung der Stiftszeitung Torbogen

2006

im Wohnheim leben 210 Bewohner, in der Werkstatt für behinderte Menschen sind 165 Menschen tätig, 30 Schwerstbehinderte werden in den Fördergruppen betreut und 36 Senioren in der Tagesstätte; Neugestaltung von Außenanlagen

2008

Einweihung des neuen Wohnheimes St. Klara in Dingelstädt mit 24 Plätzen

 

 

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